• Ich toaste wieder

    Ja ist wieder soweit.Ich habe das Toasten wieder angefangen. Morgens um halb sieben, den Toast auf Stufe 2 1/2 in den Toaster und dann die Butter darauf zerlaufen lassen, schnell mit Honig oder Marmelade bestreichen und noch war knuspern - lecker. Und weil es so gut schmeckt und ich von zwei Toasts nicht satt bin gleich eine zweite Runde.

    Komisch mit den Gewohnheiten. Hatte fast ein halbes Jahr keinee morgendlichen Toastsessions abgehalten aber nun bin ich wieder Dabei. Nicht jeden Morgen, bin also nicht ganz rückfällig aber öfters.
    JA, ja .... ein Toast ist doch nicht die Grundlage für den Tag mag der eine oder andere jetzt einwenden wollen -  aber Vollkornhaferfolken halten auch nicht länger 8bei mir) - auch wenn es keiner glaubt. Ich hab´s probiert, ehrlich.

    Solviel dazu. Guten Hunger.

    Alex

  • Initative Ernährung - ein neuer K(r)ampf

    Gestern wurde groß der Aktions- und Kampfplan verkündet:
    Wir müssen was tun - unsere Kinder sind zu dick.
    Ja es gibt sie die dicken Kinder von Landau und wo sie alle Leben, aber nicht alle sind betroffen. Und ausgewogenen Ernährung und Bewegung sind wichtig, nur kleine Kinder auf Wagen und Kalorienzählen zu trimmen halte ich für den falschen Weg.
    Mgersucht und Eßstörungen sind gefährlicher als ein paar Pfunde zu viel.

    Was nützt es Kindern was von ausgewogener Ernährung zu erzählen, wenn ihre Vorbilder, ihre Eltern ihnen als schlechtes Beispiel vorangehen. Sicher es ist nicht verkehrt im Kindergarten und der Schule diese Themen zu behandeln, doch meiner Meinung nach müssen bei einem gesammtgesellschaften Problemm, wie es gerne benannt wird auch die Eltern ins Boot.

    Es geht für mich vielmehr darum, dass Kinder einen natürlichen Umgang mit Lebensmitteln erfahren. Eine Pommes mit Mayo zu verteufeln ist doch Quatsch, genauso wie die Idee des Werbeverbot für Süßigkeiten im Fernsehen vor 21 Uhr, oder nur Salat zu essen.  

    In Zukunft wird nicht nur die Medienkompetnz ein entscheideneder Faktor sein, sondern auch die Ernährungskompetenz. Funktional Food, die neue Welle von "gesundem" Essen was mitdenkt und dies und das für mich tun kann.
    Ein Apfel ist ein Apfel und Apfelkompot was heute anders heißt (wie Fruiti irgendwas) ist eben ein stark verarbeitetes Lebensmittel und kein Apfel mehr. Geschäftemacherei mit den Ängsten und selbst gemachten Problemen der Verbaucher .... aber das ist ein anders Thema.

    na denn guten Appetit

    Alexander

  • Initative gegen Übergewicht - nur ein neuer Krampf?!

  • Lammkeule provencale mit Ofengemüse

    Zu Ostern gab es Lamm – genauer gesagt Lammkeule aus dem Ofen.

    Eignet sich gut als Festtagsessen oder wenn mal was Besonderes gefragt ist. Einfach in der Zubereitung – es braucht nur mehr Zeit bis das Essen auf dem Tisch steht, aber es lohnt sich.

    Zutaten

    1 Lammkeule (1,5 – 2 kg) vom Metzger mit der guten Qualität, der Kann bei Bedarf gleich den Knochen raustrennen

         4-5 Knoblauchenzehen
         Salz & Pfeffer
         Gewürzmischung Kräuter der Provence
         1-2 Zucchini
         4-5 mittlegroße Kartoffeln
         1-2 Möhren
         1 Parika
         Olivenöl

     

    Zubereitung

    Die Lammkeule waschen und mit einem Küchtuch trockentupfen. Je nach Keule kann noch Fett mit einem scharfen Messer abgetrennt werden. Es muss aber nicht jeder Fitzel weg, sonst wird das Fleisch unnötig trocken und durch die lange Zeit im Ofen bruzzelt es meist eh weg.

    Dann die Knoblauchzehen je nach Größe halbieren und die Keule damit schpiken. Schpiken heißt: Mit einem Messer ins Fleisch stechen und den Knoblauch dann in den Schnitt reindrücken (der Knoblauch kann beim Verzehren leicht entfernt werden für diejenigen, die nicht darauf stehen). lammkeule_vorbereitetEr sollte nicht mehr überstehen, sonst fällt er zu leicht raus oder verbrennt beim Anbraten. Anschließend die Keule gut mit Salz, Pfeffer und den Kräutern einreiben und in heißemOlivenöl von allen Seiten scharf anbraten.

    Nach dem Anbraten den Bräter in den 180°C heißen Ofen stellen. Der Einfachheit halber benutze ich einen feuerfesten Bräter, der auch in den Ofen kann, alternativ geht eine Keramikform oder ein Backblech natürlich auch. Um den Geschmack zu intensivieren sollten nochmals Kräuter zugegeben werden, da einige bereits durch das Anbraten hinüber sind. Die Lammkeule braucht jetzt noch 1 1/2 -2 h im Ofen je nach Größe.

    Genug Zeit um sich um das Gemüse zu kümmern.
    Die Kartoffeln schälen und in große Stücke schneiden (oft reicht halbieren). Die Zucchini in fingerdicke Scheiben schneiden, ebenso die Möhren und die Paprika klein scheiden. Mit Salz & Pfeffer würzen.

    Da die Kartoffeln länger brauchen kommen sie zuerst dran. Nach 30 Minuten das Fleisch wenden und dann die Kartoffelstücke um das Fleisch legen. Nach weiteren 30 Minuten können die anderen Gemüse zugegeben werden und je nachdem wie viel Bratenfond bereits da ist das Gemüse und das Fleisch damit begießen. Ansonsten etwas Olivenöl über das Gemüse geben damit es nicht trocken wird und einen schönen Geschmack entwickelt.

    Wer möchte kann aus dem Bratensaft noch eine Sauce machen – ansonsten könnte es so aussehen – leckeres Gemüse mit Saftigem und zarten Lammfleisch.

    lammkeule_fertig

    Gelingt einfach – man braucht nur etwas Zeit.

    Viel Spaß dabei   guten Appetit....

    Alexander

  • Diät ein Dauertehema wird endlich interessant


    In den letzten Wochen kann man mit zunehmender Häufigkeit Artikel zum Thema Übergewicht und Diät lesen.

    Nein ich meine nicht die Artikel in den Zeitschriften, vornehmlich für die weiblichen Kundschaft adressiert, wo es um die neue Frühlingsdiät geht, die ganz toll ist, nicht schwer umzusetzen ist und dabei einfach tolle Ergebnisse bringt, so toll wie die Frühjahrsdiät vom letzten Jahr...... .

    Der männliche Leser sei gewarnt, denn die Ansprüche steigen, jedenfalls will uns das die Werbung / Industrie so verkaufen. Schließlich braucht der Mann, der sich mit einer selbstbräunenenden Gesicht- und Antifaltencreme behandelt auch bald die passende Diät, die auf die Bedürfnisse des Mannes abgestimmt ist ;-). Sonst kann er den Anforderungen des Alttags un der Frauen nicht mehr gerecht werden.....

    Zurück zum Thema. Dicke Kinder, Gesundheitsrisiko Übergewicht – alles seit Jahren bekannte Schlagworte die immer wieder in der Diskussion auftauchen. Na ja vielmehr waren es in den letzten Jahren mehr Predigten und Vorträge von Experten und solchen die sich dafür halten.

    Jetzt nimmt es langsam die Form einer Diskussion an. Bisher gab es auf der einen Seite die Prediger und auf der anderen Seite die Menschen über die gesprochen wurde. Eine Diskussion ist für mich ein (Streit-) Gespräch über ein Thema bei dem es mindesten zwei verschieden Standpunkte gibt. Bisher gab es nur den Standpunkt Übergewicht ist schlimm – und auf der anderen Seite die Menschen mit dem schlechten Gewissen weil sie angeblich nicht der Norm entsprechen und etwas falsch machen.

    Seit Jahren werden uns immer wieder die besten und tollsten Diäten angepriesen, doch wenn sie wirklich so wirkungsvoll wären bräuchten wir doch nicht bereits nach einem halben Jahr eine neue. Es wird eine Hoffnung verkauft, eine Hoffnung auf einen tollen Körper, der selbst die negativen Erfahrungen der Vergangenheit nichts anhaben können. Wie sagt man, die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Bisher galt die einfach Formel von in und output. Sie wurde immer wieder neu Verpackt (Annasdiät, Kohlsuppendiät, ......). Doch die Formel weniger Essen mehr Bewegung hat sich nur als bedingt wirkungsvoll herausgestellt, sich aber in die Köpfe eingebrannt. Prinzipiell stimmt es schon, dass wenn der Körper seinen Energiebedarf nicht über aktuelle Nahrungszufuhr decken kann auf die körpereigenen Reserven zurückgreift. Prinzipiell schon ABER. Dieses ABER bekommt in der Diskussion zur Zeit mehr Gehör / Gewicht.

    In der Zeit gab es zwei sehr interessante Artikel zum Thema Übergewicht & Diät. Dick bleibt Dick handelt von der Schwierigkeit des Abnehmens und der individuellen & größtenteils unbewussten und komplexen Gewichtskontrolle des Körpers und der Artikel FETT AM FALSCHEN FLECK geht auf die Frage ein, wie Gesund abnehmen ist.

    Wer durch die Artikel neugierig gemacht sich weiter mit dem Thema Diät und Übergewicht befassen möchte kann ich das Buch Esst endlich normal! von Udo Pollmer empfehlen. Ich lese es gerade und oft schreibt er recht polemisch, aber ich finde es einfach gut mal eine kritische Stimme zu hören und dadurch mir mein eigenen Standpunkt erarbeiten zu können.

    Fortsetzung folgt.....jetzt kümmere ich mich erstmal um mein Essen. Süßkartoffel-Ingwer-Suppe.

    bis dahin

     

    Alexander

  • Gerald´s Schockoladen-Rotwein-Kuchen - neues aus der Küche

    Gerlad´s Schockoladen-Rotwein-Kuchen oder das Ende des Winters

    habe lange nichts mehr von mir hören lasse, PC zerschossen weil ich mal wieder mein Linux-updaten wollte. ja ja ... never change a running system - ich weiß aber männer lieben technischen schnickschnack und eine neue versionsnummer kann so unwiederstehlich wie erdbeerküchen mit sahne sein....... genug dazu. der wintereinbruch hat ebenfalls dazu beigetragen mich in den trägen wintermodus zurückfallen zu lassen .... genug gejammert jetzt wird wieder gelebt.
    nonchalant hat mich gestern nach einem Schkoladenkuchenrezept gefragt und da musste ich an das gute Rezept von Gerald einem ehemaligen Frankfurter Zivi denken.

    Es ist Zeit den Winter endgültig hinter mir zu lassen und mit neuen Rezepten nach vorne zu blicken.

    Zutaten für Gerald´s Rotwein-Schokokuchen

    300g weiche Butter
    200 g Zucker
    2 Päckchen Vanillezucker
    300 g Mehl
    1 Prise Salz
    1 Päckchen Packpulver
    6 Eier (so wird der Kuchen schön locker)
    1 ½ Teelöffel Zimt
    1 ½ Teelöffel echten Kakao
    150 g geraspelte Zartbitterschokolade
    1/8 Liter Rotwein

    Zubereitung
    Zucker, Butter und die Eier verrühren. Dann das mit dem Mehl vermischte Packpulver zufügen und den Rotwein. Alles schön mixen. Dann Gewürze, Salz und Schocki untrühren.

    Den Teig in eine gefettete Gugelhupfform füllen und bei 175° ca. 50-60 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe testen ob der Kuchen durch ist.

    Stäbchenprobe heißt, mit einem Holzspieß (Schaschlickspieß) in den Kuchen stechen und wenn beim Rausziehen kein Teig kleben bleibt ist der Kuchen gut.
    IINFO: Der Alkohol verdampft  beim Backen, der Kuchen ist somit Kinder und Autofahrer geeignet.

    Guten Appetit und viel Spaß beim Kochen.

    Alex

  • Reispfanne oder Asiatische Pizza

    Dieses Reisgericht ist sowas wie eine Art Asiatische Pizza.
    Du kannst alles was der Kühlschrank hergibt als Zutaten nehmen, wie bei einer Pizza.
    Wichtig ist eben nur der Reis als Grundzutat.
    Zubereitungszeit: ca. 30 min.
    zutaten_reisgericht_s

    Wie gesagt Du kannst alles möglich an Zutaten nehmen, Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Sei krativ, hör auf deinen Geschmack.

    Als Basis habe ich mich am Rezept für Duvec-Reis orientiert und folgende Zutaten benutzt:

    - Reis (zwei Kaffetassen voll) Parboiled Reis bleibt schön fest und es gibt nicht so eine Pampe
    - Hackfleisch halb & halb (300-500g) alternativ geht auch Hähnchen, Wurst.......
    Vegetarier lassen die Fleischsachen einfach weg.
    - Zucchini
    - Paprka
    - Frühlingszwiebeln oder eine mittlere Zwiebel
    - Möhren
    - Knoblauch
    - 2-3 Esslöffel Tomatenmark
    - 1 Esslöfel Paprikapulver scharf
    - 1 Esslöfel Paprikapulver süß

    Zubereitung

    Hack mit Konbi cross anbraten und den Reis dazugeben. Das kleingechnittene Gemüse ebenfalls reingeben und kurz anbraten. Nun 4 Tassen Wasser (Doppelte der Reismenge) zugeben und auf kleiner Flamme köcheln lassen bis der Reis gar ist (ca. 12-17 min. je nach Reis). Eventuell noch etwas Wasser nachgießen.
    Mit Salz und frischem Pfeffer abschmecken und dann genießen.

    reisgericht_topf_s

    Bei mir sah es am Ende so aus.
    Guten Appetit

  • Russischer Zupfkuchen

    Geschaft. Fahrradgefahren, Kuchen gebacken, Frau abgeholt und nun Zeit zum Schreiben.

    Russischer Zupfkuchen - weiß jemand woher dieser Name eigentlich kommt? Sonderlich russisch ist  finde ich das Rezept nicht.
    Immer wieder sehe ich den Kuchen auch als Backmischung im Supemarkt  stehen, dabei ist er recht einfach zu machen und hat den Vorteil, dass er sich lange hält und nach 1-2 Tagen nochmal seinen Geschmack verbessert.

    Du brauchstzutaten_zupfkuchen

    Für den Teig
        - 170 g Zucker
        - 200 g Magarine oder Sonnenblumenöl
        - 400 g Mehl
        - 1 päckchen Backpulver
        - Prise Salz
        - 1 Ei
        - 40 g Kakao (den Echten nicht Kaba, Nesquik ...)

    Für die Füllung
        - 200 g Zucker
        - 2 Päckchen Vanillezucker oder echte Vanilleschote
        - 1 Paket Butter (250 g)
        -  3 Eier
        - 1 Packung Vanillepuddingpulver
        - 500 g Magerquark

    Zubereitung
    Die Zutaten für den Teig in einer Schüssel mit dem Mixer bzw. Knethacken zu einem bröseligen Teig vermischen. Der Teig erinnert etwas an Streuselteig.
    Dann 2/3 des Teiges in eine gefettete Springform geben und den Boden damit auslegen und mit dem Teig einen Teigrand in die Form drücken, so 3-4 cm hoch.

    Die Zutaten für die Füllung ebenfalls in eine Schüssel geben und gut mixen. Die Masse in die Springform füllen und anschließend den Rest des Teiges über die Masse zupfen. Daher wohl der Name Zupfkuchen ....., wenngleich ich immer noch nicht weiß was daran russisch sein soll? Alles bei 175 °C für 50-60 min in den Backofen.zupfkuchen_vorher

    Ja ich höre schon die Stimmen, hört sich lecker an aber die Zutatenliste strotzt ja vor Kalorien. Stimmt, aber Fett und Zucker sind eben auch gute Gescmacksträger / Verstärker. Lieber richtige Zutaten und dafür weniger Essen, dass dann aber mit Geschmack und Genuß.

    So genug  geschrieben, nachdem der Kuchen ausgekühlt ist  werd' ich mal ein Stücken probieren oder auch zwei. Dafür steige ich Morgen wieder aufs Rad.... ;-).zupfkuchen-nachher

    Bis die Tage

    Alex

  • KeinWinterBlues

    Irgendwie hat mich diese Woche der keinWinterBlues erwischt! Erst ist es so warm dann kommt richtig Schnee, der abends in Regen übergeht. Dieses Hick-Hack macht mich male.

    Werde mich erst mal aufs Rad setzen eine kleine Runde fahren und später steht ein Zupfkuchen auf dem Prorgamm, da eine Freundin heute zu Besuch kommt. Rezept und Bild folgen.
    Hoffe, ich komme den Berg gut hoch, sonst brauche ich wohl eher einen Schockoladenkuchen weill ich noch deprimierter bin. Fotos und Rezept folgen später.

    Alexander

  • Rosmarinkartoffeln aus dem Offen - leicht & lecker

    Zutaten
    800g -1000g mittelgroße Kartoffeln, fest Kochend, ergibt ein Belch für 4 Personen
    Salz, Olivenöl
    4 Knoblauchzehen
    2 Zweige frisches oder getrocknetes Rosmarin

    Zubereitung
    Den Backofen gut heizen ( 200 -230°C). Kartoffeln schälen und in Spalten schneiden ( je nach Kartoffelgröße kann man sie der Länge nach vierteln). Bei guter Qualität kann die Schale auch dran bleiben - Geschmackssache.
    Auf ein zuvor mit Olivenöl gefettetes Backblech legen und Salzen. beim Öl nicht sparen, sonst bleiben die Kartoffeln kleben. Den Knoblauch in feine Streifen schneiden und auf dem Blech verteilen. Ebenso das gewaschene Rosmarin in kleine Teile zupfen und darüber streuen. Alles zusammen dann ca. 40 Minuten backen / rösten. Zwischendurch das Wenden nicht vergessen damit die Kartoffeln überall schön cross werden.

    Rosmarinkartoffeln eigenen sich besonders als Beilage zu Lammkottlets ( Rezept für grichische Lammkottlets folgt bald) oder sonstigen Fisch und Fleischgerichten.

    Persönlich bevorzuge ich die Verkostung mit Mayo – auch wenn mir der eine oder andere vorwerfen wird den leckeren Geschmack zu schmälern.
    Dazu ein grüner Salat und fertig ist die Lecker-Schmecker-Mahlzeit

    Wohl bekomms!

    Feedback nach dem Ausprobieren ist willkomen.......

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